Goodbye New Zealand

Jetzt ist es also soweit. Wir sitzen im Flugzeug auf dem Weg nach hause. Zu viert weinen wir. Unser Glück, dass Henrick mit bei uns ist und uns auf ein neues Leben zu Hause freuen lässt. Zitat Henrick: „Mami, warum weinst du? Gehen wir nicht nach Hause?“

Kurzum, wir reisen mit einem 5-tägigen Stop in Los Angeles zurück in die Schweiz. Am 11. Juli beenden wir einen Traum, ein Erlebnis, eine ewige Erinnerung. Thank you, New Zealand. Goodbye New Zealand.

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All Blacks 30 – France 0

Der Zufall wollte, dass Jan am Freitag mit dem Nelson College nach Christchurch zu den National Cross Country Championships fahren darf. Ich werde ihn am Samstag nach seinem Rennen und der Rangverkündigung vor Ort abholen. Zusammen mit unserem Nachbarn und weiteren 6 Bekannten fahren wir zur Revanche des WM-Finals von 2011 im Rugby. Das neuseeländische Nationalteam, die All Blacks – France in Christchurch. 400km/5 Std Fahrt hin und 400km/5 Std Fahrt zurück gehört einfach dazu, damit Zeit für Fachsimpeleinen und Analysen des Spiels bleibt.
Die Show bei Regen ind Kälte vor dem Spiel im provisorischen Stadium (das alte Stadium war ein Opfer der grossen Erdbeben von Sep 2010 und Feb 2011) mündet nach den Nationalhymnen in den Höhepunkt, den Haka der All Blacks.
Wow, das ist NZ und vereint die Urbevölkerung und die Einwohner dieser Einwandererinseln. Das Spiel selbst verläuft wie nach Protokoll. Schneller Start mit einem Try und Conversion, Vorwärtsdrang zu Penalty, schnelles Umschalten von Defence zu Offence, noch ein Try mit Conversion und ein Penalty nach der Pause, gutes Kicking Game, Penalty, starke Defence und wieder ein schneller Turnover zum letzten Try und Conversion kurz vor Schluss. Auf jeder Position und jeder Spielsituation überlegen und konzentriert. Eine Lektion in modernem Rugby (gentlemen’s game), nicht nur für uns Soccerhooligans. Ein Erlebnis ist auch das Plasikfläschchen Bier, das man hier immer noch im Stadion erhält – für 15$!
Wetter, Spiel, Resultat, ein würdiges Kiwi-Wochenende. Go All Blacks, Adieu Les Bleus.

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Snow Queen – The Musical

Lena und Henrick waren 6 Wochen lang sehr beschäftigt in der Schule. Nicht etwa mit lesen, rechnen oder schreiben…, sondern mit den Vorbereitungen für ein Musical. Dieses Musical „Snow Queen“ sollte dann hier in unserer Community Hall und in Nelson in einem richtigen Theater aufgeführt werden. Jedes Kind bekam eine CD mit nach Hause. Dann wurde fleissig gesungen und Text geübt. Bei uns duddelte jetzt jeden Nachmittag, wenn die Kinder wieder zu Hause waren, der CD Player. Nach nur wenigen Tagen konnten alle die Lieder mitsingen, inklusive Beat und mir…
Am 6. Juni war es dann soweit. Uraufführung in Saint Arnaud in der Community Hall. Das ganze Dorf hatte sich eingefunden und die Kinder waren sehr aufgeregt. Alle 27 Schulkinder hatten eine Rolle und es war einfach toll.
Die folgende Woche ging es dann ab nach Nelson. Damit auch alles im Theater gut funktionierte, wurde schon einen Tag vor der Aufführung vor Ort geprobt. Es gab eine Nachmittags- und eine Abendvorstellung, und es war unglaublich. Jedes Kind machte seine Sache hervorragend und die Kinder, wie auch die Eltern, waren sehr stolz. Das ganze Musical in einem richtigen Theater zu erleben, dürfte wohl der Höhepunkt an der kleinen Lake Rotoiti School für unsere Kinder gewesen sein.

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Schnee

Gestern war es “ endlich “ soweit. Der schon längst angekündigte Schnee ist gekommen. Zu Beginn noch etwas “ zaghaft „, aber am Nachmittag gab es richtig dicke Schneeflocken. Unsere Kinder waren begeistert und wollten direkt einen Schneemann bauen. Dazu hat es dann doch nicht gereicht.
Das hatte natürlich zur Folge, dass die Temperaturen rapide gesunken sind. In unserem Schlafzimmer gab es gerade noch 2 Grad…Ich habe mich so gegen 22 Uhr von meinem lieben Mann verabschiedet und bin ins warme Zimmer zu den Zwillingen geflüchtet.
Heute ist es wieder schneefrei. Man sieht aber die verschneiten Berge im Hintergrund. Wunderschön anzuschauen, denn der Himmel ist strahlend blau.
Jetzt fehlt nur noch der Glühwein…

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Jahreszeit ?

Haben wir nun Sommer, Herbst, oder Winter? Hier in Neuseeland ist das schwer zu sagen. Am Morgen und Abend ist es doch eher frisch, aber dazwischen….? Wenn die Sonne scheint, überlege ich schon mal, das wärmende Merinoshirt in ein normales T – Shirt zu tauschen. Auch die Merinosocken werden dann auf die Seite gelegt. Doch nicht für lange, denn hier geht mittlerweile die Sonne um ca. 16 Uhr 30 unter und dann wird sich wieder umgezogen. Natürlich wird auch das Feuer im Kamin angezündet.
Ganz schlimm ist es jedoch in unserem Schlafzimmer. Dort kommt die Sonne ( da sie so früh untergeht ) erst gar nicht hin. Konstant hält sich die Temperatur auf ca. 5 – 10 Grad. Brrr. So putzen wir uns also die Zähne und gehen auch unter die Dusche. Manchmal sehe ich sogar die kleinen Wölkchen, wenn ich ausatme. Zum Glück haben wir die Heizdecken gefunden ( Mama sei Dank ).
Jeden Abend stelle ich sie auf die höchste Stufe und mache sie ( nur bei mir ) auch in der Nacht nicht ganz aus. Ich gehe auf die niedrigste Stufe runter und es ist mir egal, ob ich verstrahlt werde. Besser als erfrieren.

Keinen Strom, kein Wasser

Heute haben wir mal genug Wasser, aber dafür keinen Strom. Da hilft auch das Wasser nicht, denn ohne Pumpe ( funktioniert nur mit Strom ) auch kein Wasser. Da werden wohl heute Abend die Würstchen auf dem Grill zubereitet werden und an Romantik fehlt es uns auch nicht. Kein Strom, kein Licht. Die Teelichter sind parat und ich sehe mich und Beat schon vor dem Feuer sitzen, umringt von jede Menge Teelichtern.

Marlborough Sounds

Wieder sind wir unterwegs, um die schöne Insel zu erkunden. Diesmal fahren wir für 3 Nächte in die Marlborough Sounds. Die Sounds sind ein ausgedehntes Netzwerk an Wasserwegen und Halbinseln, an der Nordostspitze der neuseeländischen Südinsel. Sie werden oft als fjordähnlich bezeichnet, obwohl sie nicht von Gletschern geformt wurden. Es waren Erdbewegungen, die den Boden im ganzen Gebiet langsam absenkten und das Wasser in tief gelegene Täler eindringen liess.
Hier haben wir ein Cottage gemietet mit Kayaks und einem Dinghy.
Unser voll bepackter Toyota sieht aus, als ob wir mindestens 2 Wochen unterwegs sein werden.
Mittagspause machen wir in Havelock. Ein netter, kleiner Ort direkt am Meer. Hier gibt es ein kleines Muschelrestaurant. Diese lokale Spezialität muss hier gegessen werden. Es sind so viele, dass ich schon bald genug habe, nur Henrick und Beat geben nicht auf und essen weiter alle Muscheln auf. Mit vollem Bauch fahren wir die kurvige Küstenstrasse zu unserem Cottage im Kenepuru Sound.
Das Häuschen ist einfach und perfekt. Wir schnappen uns die Kayaks und laufen die 50 m zum Strand. Da es etwas windig ist und somit auch Wellengang herrscht, komme ich bald ins schwitzen. Ist aber auch gut so, denn mein Kayak hat wohl ein kleines Leck und bald ist mein Hinterteil nass. Macht aber nichts, denn es ist warm und die Sonne scheint. Wir paddeln ein wenig in unserer Bucht umher, aber da die Wellen immer stärker werden, kehren wir um. Der Abend wird vor dem Fernseher verbracht, denn wenn wir schon mal einen haben….!
Am nächsten Morgen geht es direkt wieder in Richtung Wasser. Das Wetter ist wunderbar und alle stehen in kurzen Hosen, T- Shirts und Flip Flops parat. Jan, Henrick und ich enscheiden uns diesmal für das Dinghy, während Beat und Lena wieder ins Kayak steigen. Das Meer ist spiegelglatt, wir paddeln los. Würden wir nur vorwärts kommen… So ein Dinghy ist viel schwerer zu steuern und wir drehen uns immer wieder im Kreis. Trotzdem ist es lustig. Unser Ziel ist eine kleine Insel. Nachdem Beat und Lena diese Insel schon 5 Mal (mindestens) umrundet haben, kommen auch wir an. Jan hat schon Blasen an den Händen vom rudern. Weiter geht die Fahrt in Richtung Muschelbänke, aber es ist zu anstrengend und zu weit für uns, sodass wir den Rückweg antreten.
Auf halbem Weg fallen Jan fast die Arme ab und ich stelle mich beim paddeln auch nicht so geschickt an, dass wir beide laut nach Beat rufen. Es werden die Plätze gewechselt und ich paddel vergnügt mit Lena im Kayak heim. Dort angekommen, wird unsere Fotokamera als vermisst gemeldet. Sie wird auch nicht mehr gefunden, denn sie liegt wohl auf dem Grund des Meeres. Beat freut sich aber insgeheim darüber, denn er wollte schon seit längerem eine neue Kamera.
Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zu einem Lookout, denn unsere Arme und Schultern brauchen eine Paddelpause. Nach nur 45 Minuten Aufstieg haben wir eine grandiose Aussicht über die Sounds. Pünklich zum Abendessen sind wir wieder in unserem gemütlichem Cottage.
Am nächsten Morgen geht es wieder runter zum Strand, wir wollen zu den Muschelbänken. Das unlenkbare Dinghy kommt jedoch nicht wieder zum Einsatz und jeder findet seinen Platz in einem Kayak. Diesmal fährt Lena mit mir mit. Ich habe also 25 kg Lebendgewicht auf meinen Oberschenkeln sitzen. Schon bald spüre ich diese nicht mehr wirklich. Egal, denn ich muss diesmal nicht soviel paddeln, Lena rudert sehr gerne und auch sehr gut. Wir paddeln eine ganze Zeit lang, denn die Muschelbänke sind doch recht weit entfernt. Unterwegs sehen wir viele Quallen in allen Grössen im klaren Wasser und Lena ist begeistert. Auf dem Rückweg habe ich dann nur noch 16 kg auf meinen Oberschenkeln sitzen, Lena wollte das Kayak wechseln. Es war mir sehr recht… Henrick beginnt zu frieren, drum paddel ich mit ihm nach Hause und auch Jan schliesst sich uns an. Beat und Lena wollen noch zu ein paar Stränden und kommen nach einer Stunde mit etlichen Muscheln wieder.
Nach einer kurzen Mittagspause fahren wir zu einem 3 Kilometer enfernten Resort zum Kaffee trinken. Wunderschön ist es hier. Direkt am Meer geniessen wir einmal mehr fantastischen Kaffee. Die Sonne und die wilde Natur runden unseren letzten Tag in den Sounds ab.

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Auf der Pirsch

Mit einem Tag Verspätung werden wir vor der Haustür abgeholt. d.h. das Wetter spielt heute mit. Wir fahren in 90 Minuten über Blenheim und Upton Fells nach Glen Orkney (Wer’s findet, darf sich melden). Diese Farmen nennen sich nicht mehr Farm sondern Stations. Luftlinie 8km fahren wir in 2 Stunden in unserem 1987 Datsun Pickup durch Berg und Tal. Wir werden überrascht vom Anblick des Mount Tapy (Tapuae-o-Uenuku), der frisch verschneit im Hintergrund leuchtet. Er ist die höchste Erhebung der Südinsel, die nicht zu den Alpen gezählt wird.

Wir unterbrechen unsere Fahrt einmal um das Handling mit unserem Werkzeug zu erlernen. Eine Rifle mit Zielfernrohr zwecks Jagd von Wildgeissen und Gemsen. Trotz Schalldämpfer ist das Gewehr immer noch sau laut. Nicht wie in Hollywood wird die Kartonbox jedoch mit jedem Schuss zielsicher getroffen.

In den Bergen angekommen geht’s auf die Suche nach Wildgeissen, die hier eine ernste Plage für die Gebirgsfauna darstellen. Unser Guide erzählt von einer Jagd mit dem Department of Conservation, als sie zu zweit in 5 Tagen 230 Ziegen erlegten. Heute finden wir 2 Wildgeissen…

Nach dem letzten Teilstück zur Hütte steigen wir sofort los Richtung Mount Malvern. Wir haben noch etwa 3 Stunden bis es dunkel wird. An diesem Berg werden immer wieder Shamys (Chamois=Gemse) gesichtet. Auch heute findet unser Jagdführer Joseph 5 Gemsen. Nach einer weiteren halbstündigen Kraxelei in für mich eher schwierigen und nicht ungefährlichem Terrain kommen wir in Reichweite. Die 5 Gemsen steigen den Berg hoch. Hektisch, schnaufend und mit hohem Puls (alles Ausrede) ziele ich das erste Mal auf eine Gemse, drücke ab und …. verfehle wohl ich mein Ziel. Die kleine Herde rennt davon. Auf der Suche nach dem möglicherweise verletzten Tier finden wir weder Tier noch Spuren von Blut. Ein klassischer Fehlschuss. Auch gut.

Am meisten enttäuscht ist jedoch Joseph. Er erklärte uns schon auf dem Weg, Chamois sind schwer zu jagen und oft gibt’s nur eine Chance, dann sind sie alle weg. Auch am nächsten Tag finden wir keine Shamies mehr. Die Chance war da, vorbei.

In der sehr einfachen, kalten und windigen Wellblechhütte (kein Strom, kein Wasser, keine Feuerstelle) übernachten wir. Auch Jan findet’s nach dem langen und anstrengenden Tag gemütlich in seinen geliehenen Schlafsack. Aber über’s Aufstehen am nächsten Morgen schreibe ich auf Jan’s Wunsch hin nichts. F….. cold.

Wir sehen noch ein paar Red Deer und vorallem 5 der sehr seltenen New Zealand Falcons (Falken). Dann müssen wir zurück. Das Wetter macht dicht und auf nassen Wegen wärs zu gefährlich mit dem Auto.

Ich werde kein Jäger werden, obwohl die Suche nach den Tieren und das Wandern im Gelände viel Freude bereitet. Keine Trophäe, aber doch eine grosse Erfahrung erlebt.

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Karamea / Oparara Basin 3

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wird gepackt und wir machen uns mit unserem 4WD Auto auf den Weg zum Strand. Natürlich lässt es sich Beat nicht nehmen, am Strand mit dem Auto umherzucruisen.

In Westport trifft Jan einen Kollegen aus dem College. Der nimmt ihn auch gleich mit zum Surfen an die Tauranga Bay. Nach einem Kurzeinkauf fahren wir ihnen hinterher. Wir sehen die Beiden in ihren Wetsuits weit draussen auf den Surfbrettern. Jan sieht nicht wirklich wie ein Surfanfänger aus. Er steht immer wieder auf dem Brett und surft seine Welle. Mich friert’s.

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Karamea / Oparara Basin 2

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum Moria Gate Arch. Es tröpfelt noch ein wenig, die Zwillinge werden mit Regenjacke, Regenhose und Gummistiefel ausgestattet. Der Regen kommt aber nie, wir schwitzen bloss in zuviel Klamotten. Die Sonne lässt sich blicken und ich bin schon wieder froh um meine Sonnenbrille.

Wir starten den Tag mit zwei Höhlen, die wir mit unseren Taschenlampen erkunden. Bei der ersten Höhle bin ich etwas skeptisch, die Infotafel preisst eine grössere Spinnenart an, die hier wohnt. oh nein! Keinen kümmert’s, alle stürmen los. Ich meinerseits vermeide aber tunlichst nicht als als erste oder als letzte zu laufen. Uns erwartet die absolute Dunkelheit und ein Paar Spinnen, aber halb so schlimm. Bin trotzdem froh, als wir wieder hinaus kommen. Höhle zwei: Die ist sehr viel grösser, weiter und höher. Ich werde immer mutiger. Immer wieder löschen wir unsere Taschenlampen, suchen die Glühwürmchen (sie sind da!) und man kann wirklich nicht seine Hand vor den Augen sehen.

Ein fantastisches Bild inmitten des Regenwaldes bietet uns der Moria Gate Arch. Dort bleiben wir (ganz alleine) einige Zeit, bewundern den Anblick und schiessen etliche Fotos.

An unserem Ausgangspunkt zurückgekehrt, haben wir eine kleine Diskussion (Streit: Anmerkung Beat), ob wir den andern Arch auch noch anschauen wollen (müssen). Viele haben genug und wollen heim, aber wir entscheiden uns schlussendlich doch für den Aufwand. Und wir werden nicht enttäuscht. Wir betreten die Welt von Pandora (für alle, die den Film Avatar gesehen haben, ein Begriff). Die ganze Gegend wirkt mystisch. Überwältigt und glücklich über das Erlebte, erreichen wir vor dem Regen wieder unser Auto.

Den Kaffee, wie immer in NZ perfekt zubereitet, im Dorf haben wir uns verdient. Dort trifft Beat zufällig einen seiner Golfpartner (der einzige Schweizer, den wir kennen). Unglaublich. Neuseeland ist auch nur ein Dorf.

Am Abend regnet es wieder kräftig. In unserer Flower Power Unterkunft sind wir jedoch gut aufgehoben.

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